Für  wen ist die Atemarbeit hilfreich?

Für Menschen, die auf der Suche nach sich selbst sind

Die Atemarbeit bahnt einen Weg zu Ihrem inneren Wesen. Sie kommen mit sich ins Gespräch. Sie lernen mit Ihren Schwächen besser umzugehen und Ihre Stärken auszubauen. Sie lernen sich in Ihrer Art anzunehmen. Ihre natürliche Kreativität wird zum Ausdruck kommen.

Für Menschen, die Hilfe im Alltag suchen

Die Atemarbeit hilft Ihnen, die komplexen Anforderungen des Alltags gelassener und entspannter zu meistern. Sie soll Ihnen helfen, frische Energien aufzutanken, Kraft zu schöpfen und das Gleichgewicht zwischen Arbeits- und Erholungsphasen wieder herzustellen.

Durch die Atemarbeit erhalten Sie sich Ihre körperliche und geistige Beweglichkeit.

Für Menschen, die ihre Gesundheit stabilisieren möchten.

Die Kraft des Atems bringt Körper, Geist und Seele in ein gesundes Gleichgewicht und stimuliert die natürlichen Abwehrkräfte Ihres Körpers. So wird einem Ausbruch von Krankheiten und Befindlichkeitsstörungen vorgebeugt.

Für Menschen die nach Begleitung natürlicher Lebensübergänge suchen

(wie z.B. Schwangerschaft/Geburt/Klimakterium/Scheidung/Tod etc.)

Wenn sich bisherige Lebensbedingungen entscheidend verändern und wir auf vergangene Erfahrungswerte nicht mehr zurückgreifen können, verlieren wir oftmals das Gleichgewicht. Seelische und körperliche Folgeerscheinungen sind nicht selten.

Die Atemarbeit hilft Ihnen wieder Vertrauen zu sich selbst zu fassen, wieder Boden unter den Füßen zu gewinnen, Selbstsicherheit, Mut und Eigeninitiative aufzubauen, um der neuen Lebenssituation positiv gestimmt entgegenzutreten.

Für Menschen die Unterstützung bei folgenden Belastungen suchen

  • Atemstörungen wie z.B. Asthma, chronische Bronchitis etc.
  • Funktionelle Störungen des Verdauungs-, Herz-/Kreislaufssystems
  • Erschöpfungs- und Spannungszustände
  • Migräne, Depressionen, Ängste
  • Haltungsfehlformen, Rückenprobleme
  • Psychosomatische Störungen
  • Begleitung von Psychotherapien und Psychoanalysen
  • Prävention gegen Stresserkrankungen